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Über Mandelentzündung

26.10.2018

Mandelentzündungen treten vor allem im Kindesalter ausgelöst durch Viren auf. In manchen Fällen jedoch ist eine bakterielle Infektion der Mandeln die Ursache. Wie sich diese voneinander unterscheiden lassen und wie man sie am besten behandeln kann, darüber sollte in jedem Fall der Arzt entscheiden. HNO-Ärzte oder Hausärzte nehmen einen Mandelabstrich und die Behandlung kann folgendermaßen aussehen.


Bakterielle Infektion

Symptome: geschwollene, rote Mandeln und eitrige Punkte im Rachen, vermehrter Speichelfluss, Mundgeruch, stark geschwollene Lymphknoten und hohes Fieber.

Um die Krankheit zu heilen, braucht man Antibiotika. Die Heilung dauert etwa 2 Wochen. Auch wenn der Kranke sich nach 1-2 Tage besser fühlt, sollte er seine Medizin über die gesamte Zeit nehmen, da sich Bakterien (z.B. Streptokokken) immer noch im Körper befinden. Wenn die Krankheit verschleppt und nicht behandelt wird, kann das unangenehme Folgen haben: Mittelohrentzündung, Gliederschmerzen usw.

Virale Infektion

Symptome: eine ständig laufende, verstopfte Nase, Husten und Heiserkeit, geschwollene Lymphknoten, leichtes Fieber.

Bei einem virusbedingten Infekt klingt die Krankheit nach 3-4 Tagen quasi von selbst ab. Homöopathie und rezeptfreie Medikamente können ganz gut helfen. Bei starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden wirken Halswickel und Halstabletten ganz gut. Rachen-Sprays mit guten Wirkstoffen können die Erreger auf den Schleimhäuten im Mund- und Rachenraum abtöten. Auf pflanzlichen Basis findet man gute Heilmittel in der Apotheke, die entzündungshemmend und fiebersenkend sind, um den Genesungsprozess zu unterstützen.

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